FRAUEN IM BRENNPUNKT
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Archiv der Presseinformationen 2015





WILLKOMMEN, BUON GIORNO, MOIEN, NIMENHAO

Kinderkrippe adolfine feiert beim Sommerfest Herkunftskulturen ihrer Kinder

Innsbruck, am 06.07.2015 – Kinder aus neun unterschiedlichen Nationalitäten spielen in der Kinderkrippe adolfine zusammen. Kleinstkinder sind sehr offen und machen keine Unterschiede zwischen den Nationalitäten. Da sie im Kinderkrippenalter anfangs viel nonverbal kommunizieren, verständigen sie sich auch ohne Worte. Das Sommerfest am Freitag, den 3. Juli 2015, unter dem Motto „Welche Sprachen sprechen wir? Aus welchem Land kommen wir?“ war ein voller Erfolg: Lieder und Gerichte aus Österreich, Frankreich, Italien, der Türkei und China, aus Luxemburg, Dänemark, Deutschland und Spanien (Baskenland) sorgten für sinnliche Freuden und Entdeckungen bei den Kindern, Eltern und Mitarbeiterinnen der adolfine.

Seit Wochen tönte es in der adolfine „Willkommen, willkommen, hello, hello, buon giorno, buon giorno, bonjour bonjour, nimenhau nimenhau, merhaba, merhaba, kaixo, kaixo“ – die Kleinen üben das Begrüßungslied fürs Sommerfest in den Sprachen aller Krippenkinder. „Die Kinder haben durch das Singen der Lieder in anderen Sprachen erfahren, dass nicht alle bei uns die gleiche Sprache sprechen und sind mit viel Vergnügen und Begeisterung dabei“, beschreibt Sabine Brezina, Leiterin der adolfine, die Vorbereitungen.

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Zertifikatsverleihung zur Tagesmutter

12 neue Tagesmütter in Tirol startbereit!

Innsbruck, am 24.06. 2015Unter der Schirmherrschaft von Tagesmütter Tirol wurden 12 neue Tagesmütter ausgebildet. Sie stehen ab sofort in den Bezirken Innsbruck, Innsbruck-Land, Osttirol und Kufstein zur Verfügung. 

Die Ausbildung zur Tagesmutter wird vom AMS Tirol finanziert und ist vom Bundesministerium für Familien und Jugend zertifiziert.

12 Frauen haben den dreimonatigen Ausbildungslehrgang für Tagesmütter absolviert. Am Dienstag, den 23.6.2015 wurden ihnen im Spiegelsaal des Tiroler Bildungsforums ihre Abschlusszertifikate verliehen.

Tagesmütter bieten flexible Betreuung von Kindern zwischen 0 und 14 Jahren, die sich an der Arbeitszeit der Eltern orientieren. Diese Betreuungsform ist ganzjährig und ganztägig. 

Nähere Infos: www.tagesmuetter.at

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Ausbildung zur Tagesmutter/-vater: Auswahlverfahren läuft!

Frauen im Brennpunkt sucht noch bis Mitte-Ende Juli TeilnehmerInnen für die kostenlose Ausbildung zur Tagesmutter/-vater. Kursbeginn ist am 16. September 2015.

Innsbruck, am 19.06. 2015 – Der Verein Frauen im Brennpunkt bietet Frauen und Männern die Möglichkeit einer kostenlosen Ausbildung zur Tagesmutter/zum Tagesvater. Der nächste Kurs findet in Innsbruck statt und wird in Zusammenarbeit mit dem AMS durchgeführt. Start ist am 16. September 2015. Voraussetzung für die Bewerbung zur Ausbildung ist es, aktuell nicht in einem Beschäftigungsverhältnis zu sein. Die BewerberInnen werden in Zusammenarbeit mit dem AMS sorgfältig ausgewählt.

Tagesmütter/-väter betreuen bis zu vier Kinder in ihrer eigenen Wohnung. Für diese verantwortungsvolle Tätigkeit werden sie qualifiziert ausgebildet: Der Kurs dauert drei Monate und ist für die TeilnehmerInnen kostenlos. Er umfasst 220 Theorie- und 80 Praxisstunden und ist mit dem Gütesiegel des Bundes­ministeriums für Familien und Jugend ausgezeichnet. Neben pädagogischen, psychologischen und rechtlichen Grundlagen werden auch praxisorientierte Kenntnisse wie gesunde Ernährung, Bewegung und Erste Hilfe vermittelt. „Die Ausbildung ist wirklich vielfältig und am Puls der Zeit, es hat mir viel Spaß gemacht. Ich konnte sowohl persönlich als auch beruflich viel mitnehmen – und jetzt bei den Betreuungen greife ich gerne auf die vielen Anregungen zurück“, so Tagesmutter Birgit P.

Ausgebildete Tagesmütter/-väter in Innsbruck, Innsbruck-Land, Schwaz und Reutte werden über den Verein Frauen im Brennpunkt vermittelt und angestellt. Besonders attraktiv ist die Tätigkeit als Tagesmutter/-vater für Wieder­einsteigerInnen sowie für Frauen bzw. Männer mit bereits größeren Kindern.

Informationen über die Ausbildung zur Tagesmutter finden Sie auf der Homepage von Frauen im Brennpunkt www.fib.at oder direkt unter der Nummer 0512/587608 und der E-Mail info@fib.at.


Vatertags-Überraschung für die ganze Familie

Vatertags-Überraschung für die ganze Familie

400 Seifenblasen für jedes Kind von Frauen im Brennpunkt!

Innsbruck, Reutte, Schwaz am 12.06.2015 – „Muttertag, Vatertag, Jeder Tag! – Zeit für Spiel und Spaß für die ganze Familie“ – unter diesem Motto überraschte der Verein Frauen im Brennpunkt seine Tages- und Krippenkinder und ihre Eltern mit rund 400 Seifenblasen-Röhrchen. Jedes Kind, das bei dem gemeinnützigen Verein in Betreuung ist, bekam am Freitag von seiner Tagesmutter oder Kinderkrippenpädagogin ein Seifenblasen-Röhrchen anlässlich des Vatertags geschenkt.  

Die Kinder und ihre Eltern hatten sichtlich Spaß mit der kleinen Spiel-Anregung für die ganze Familie. Die sieben Kinderkrippen von Frauen im Brennpunkt, die Wohnungen und Gärten der über fünfzig Tagesmütter des Vereins verwandelten sich bei der Übergabe der Kinder an die Eltern zeitweise in einem wundervollen Seifenblasen-Himmel.

Frauen im Brennpunkt wünscht allen Vätern und der ganzen Familie „Zeit für Spiel und Spaß“ an jedem Tag!

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Full Time Daddy – Von Vätern und Tagesvätern

Männer fehlen in der Kinderbetreuung. Privat wie institutionell. Erfahrungen aus der Berufspraxis einer Kinderbetreuungs- und Beratungseinrichtung.

Innsbruck, am 03.06.2015 – Väter sind sichtbarer geworden – keine Frage. Ob es das Schieben des Kinderwagens, das Baby im Tragetuch oder ihre Präsenz am Spielplatz ist – ihre Rolle hat auch in der Öffentlichkeit an Selbstverständlichkeit gewonnen. Wie wichtig Väter für die Entwicklung ihrer Kinder sind, wird auch von Seiten der Wissenschaft bestätigt. Auch in Kinderbetreuungseinrichtungen werden männliche Mitarbeiter zunehmend begehrter. Dennoch sind europaweit und ganz besonders in Österreich Männer in der Kinderbetreuung unterrepräsentiert (ca. 1%). In der Arbeit bei Frauen im Brennpunkt gibt es unterschiedliche Zugänge zu Männern im Tagesmütterbereich.

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„Großeinsatz“ bei der Feuerwehr

Die „Großen“ der Kinderkrippe adolfinchen durften gestern Feuerwehrauto und -männer der Berufsfeuerwehr Innsbruck bestaunen. 

Innsbruck, am 29.05.2015 – Am Donnerstag, den 28.05. 2015 besuchten rund 15 Kinder der Kinderkrippe adolfinchen in Hötting-West die Berufsfeuerwehr Innsbruck. Die Dreijährigen durften das Feuerwehrauto besichtigen, die zwei Feuerwehrmänner bewundern und befragen, mit dem Feuerwehrschlauch „Brände löschen“, und noch ein paar Abenteuer mehr. Zum Dank an die Berufsfeuerwehr Innsbruck sangen die Kinder ein Feuerwehrlied und übergaben den engagierten Feuerwehrmännern einen selbstgebackenen Kuchen.

„Wir beobachten schon sehr lange, wie spannend das Thema Feuerwehr für die Kinder ist und wie intensiv es besonders bei Rollenspielen gelebt wird. Wenn wir die Sirene der Feuerwehr hören, während diese draußen auf der Straße zufällig vorbei fährt, sind die Kinder sofort aufmerksam und fasziniert – plötzlich dreht sich alles nur mehr um die Feuerwehr! Da in unseren Krippen der Situationsansatz als pädagogisches Konzept gelebt wird, steht es für uns an erster Stelle, welche Themen für die Kinder relevant und wichtig sind und deswegen freut es uns ganz besonders, dass wir als Höhepunkt dieses Themas die Berufsfeuerwehr Innsbruck für unsere „Großen“ einladen konnten!“ so Leiterin der Kinderkrippe adolfinchen, Veronika Kulmesch, zum gestrigen „Großeinsatz“

Oberbrandrat Johann Zimmermann von der Berufsfeuerwehr erklärt die Bedeutung solcher Kinderbesuche für die Brandschutzerziehung:Bei Betrachtung der Brandschadensstatistiken fällt auf, dass Brände oftmals von Kindern verursacht  bzw.  Kinder bei Bränden verletzt oder schlimmstenfalls auch getötet werden. Mit dem Projekt „Brandschutzerziehung im Vorschulalter“ wird in Innsbruck versucht, dem mit angepassten pädagogischen Unterrichtsmethoden entgegenzuwirken.“

Vizebürgermeister Christoph Kaufmann findet solche Projekte wichtig: “Die Thematik  ‚Gefahren’ in Zusammenhang mit Feuer wird von den Verantwortlichen der Berufsfeuerwehr und von meiner Seite als politisch verantwortlicher Feuerwehrreferent sehr ernst genommen. Besonders für Kinder ist es wichtig, dass sie Gefahren erkennen können und wissen, wie man sich schützen kann. Ebenso kann mit entsprechender pädagogischer Aufbereitung das richtige Verhalten im Brandfall auch an Kinder vermittelt werden. Wir unterstützen daher derartige Projekte mit dem Angebot, Durchführung von Brandschutzschulungen für Kinder mit geschulten Feuerwehrmännern, sehr gerne.“

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Pressetermin

Tatü, da kommt die Feuerwehr!

Die „Großen“ der Kinderkrippe adolfinchen dürfen Feuerwehrauto und -männer der Berufsfeuerwehr Innsbruck bestaunen.

Innsbruck, am 22.05.2015 – Am Donnerstag, den 28.05.2015 werden die Kinder der Kinderkrippe adolfinchen in Hötting-West die Berufsfeuerwehr Innsbruck besuchen. Nach einem gemeinsamen Picknick der Kinder, Eltern und Pädagoginnen wird im Hof der Volksschule Hötting West das Feuerwehrauto der Berufsfeuerwehr Innsbruck besichtigt und durch zwei Mitarbeiter der Feuerwehr präsentiert. Die fast dreijährigen Kinder dürfen staunen, begutachten, begehen, mit dem Feuerwehrschlauch „Brände löschen“, Fragen stellen... singen zum Dank ein Feuerwehrlied und übergeben der Feuerwehr einen selbstgebackenen Kuchen.

Der Feuerwehrbesuch ist der Höhepunkt einer seit Monaten laufenden Beschäftigung der Kinder mit dem Thema Feuerwehr. Vor allem die älteren Kinder waren von der Sendung „Feuerwehrmann Sam“ begeistert und verkleideten sich immer wieder als Feuerwehrmänner. Im Rollenspiel in der Kinderkrippe wurden Einsätze der Feuerwehr nachgespielt und zahlreiche „Brände gelöscht“. Da die Kinderkrippe adolfinchen – eine der sieben Kinderkrippen von Frauen im Brennpunkt – situations-  und bedürfnisorientiert arbeitet, griff das Team das Interesse der Kinder sofort auf und erweiterte das Angebot in den Gruppen: Bilderbücher zum Thema Feuerwehr,  weiteres Verkleidungsmaterial wie z.B. einen Schlauch, Feuerwehrmäntel, gemeinsames Basteln von Feuerwehrhelmen und Feuerlöscher mit den Kindern, ein Feuerwehrlied singen usw. Die Eltern der Kinder wurden ebenfalls in diese Arbeit einbezogen, z.B. gab es eine Ideenbörse für Mitarbeiterinnen, Eltern und Kinder.

Auch das Feuer an sich übt eine große Faszination auf Kinder aus. Im Morgenkreis zündeten wir z.B. eine Kerze an und spürten mit größter Vorsicht die Wärme der Flamme. Wir sprachen auch darüber, wie gefährlich Feuer sein kann und was im Falle eines Brandes zu tun wäre.

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Froschbesuch in der Kinderkrippe adolfinchen!

Kooperationsprojekt bringt Kleinkindern Natur ganz nah

Innsbruck, am 13.05.2015 – Es hüpft und quakt nur so im adolfinchen! Seit ein paar Wochen besucht die Initiative „DeinNachbarLohbach“ die Kinderkrippe von Frauen im Brennpunkt in Hötting West. Die Kinder können Frösche und Kröten, Laichballen und Kaulquappen hautnah erleben. Ein spannendes Naturprojekt, das sich aus der Kooperation in Hötting West aber auch aus dem Interesse der Kinder heraus entwickelt hat. Dahinter steckt der situationsorientierte Ansatz, der bei den Kinderkrippen von Frauen im Brennpunkt umgesetzt wird. Das Projekt „Froschbesuch“ läuft noch für ein paar Wochen... 

Die naturreiche Umgebung unserer Kinderkrippe ist eine große Bereicherung für uns und bietet den Kindern lebensnahe Erfahrungen in unmittelbarer Nähe. Besonders die Pflanzen- und Tierwelt des Lohbachs und der schön angelegte Amphibienteich regen die Kinder zum Staunen, Forschen und Nachfragen an – das Interesse der Kinder ist die Ausgangslage für uns, um situations- und bedürfnisorientiert arbeiten zu können, denn Kinder lernen am besten von realen Erlebnissen, anstatt nur von Bildern – die Lebensweise und Entwicklung der Kröte wird im wahrsten Sinne Begreifbar!erklärt Krippenleiterin Veronika Kulmesch die günstigen Voraussetzungen in ihrer Krippe für Naturprojekte und deren Bedeutung für die Kinder.

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Stellungnahme

ZUM MUTTERTAG: Kinderbetreuung für alle!

Innsbruck, am 07.05. 20151924 etablierte Marianne Hainisch, Begründerin der Österreichischen Frauenpartei, den Muttertag in Österreich. In der Zeit des Nationalsozialismus wurde der Muttertag zum öffentlichen Feiertag und ideologisch zum „Gedenk- und Ehrentag der deutschen Mütter“ aufgeladen. Seither haben sich Rolle und Selbstverständnis von Müttern verändert; der Muttertag wurde kommerzialisiert. Er ist mittlerweile vor allem zu einem großen Tag für den Blumenhandel geworden: Der Muttertag bringt der Wirtschaft zusätzlich 33 Mio Euro, 44 Euro werden im Schnitt für ein Muttertagsgeschenk ausgegeben, wobei Blumen - laut Aussendung der Wirtschaftskammer -  "das Geschenk Nummer 1 bleiben“.

Ist es denn noch zeitgemäß, das Sorgen für ein gutes Aufwachsen von Kindern mit einem Blumenstrauß zu belohnen? Aus meiner Sicht ist das zu wenig und zu kurz gegriffen: Mütter und Väter tragen dazu bei, dass Kinder gut versorgt werden – statt dem Muttertag könnte ein Elterntag gefeiert werden. Und das Geschenk?

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Berufsalltag einer Tagesmutter in Vomp

Wenn Kinderliebe zum Beruf wird

Innsbruck, am 29.04.2015Tagesmutter Stefanie Gspan betreut in Vomp die Kinder berufstätiger Eltern. „Ich habe die Kinderliebe zu meinem Beruf gemacht“, erklärt die Tagesmutter von Frauen im Brennpunkt ihre Motivation. Mit sehr flexibler Betreuung ermöglicht sie berufstätigen Müttern den Wiedereinstieg in das Berufsleben.

Mehrmals pro Woche ist bei Stefanie Gspan Action angesagt! Nämlich dann, wenn Leni, Zoey, Ronja, Leopold und Emma von ihren Mamas vorbeigebracht werden. Die 48-jährige Vomperin, selbst Mutter von mittlerweile drei erwachsenen Kindern, kümmert sich um die Kleinen, während deren Mamas und Papas arbeiten gehen: „Der Beruf Tagesmutter ermöglicht ein selbständiges Arbeiten, die Tageskinder erleben ein Miteinander wie Geschwister auf Zeit. Lautstark und herzlich werden mein Mann und meine Kinder von den Tageskindern begrüßt. Es zaubert jedem ein Lächeln ins Gesicht“, so Stefanie Gspan über den Beruf der Tagesmutter bzw. des Tagesvaters. Stefanie Gspan macht ihr Beruf großen Spaß, sie bemüht sich sehr um die Kleinen, fördert und fordert sie in ihrer Entwicklung, bekocht sie gern und unternimmt mit ihnen Waldspaziergänge.

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Ausbildung zur Tagesmutter: Mit vollem Engagement!

Vier Kursteilnehmerinnen von Frauen im Brennpunkt auf dem Weg zur Tagesmutter

Innsbruck, am 24.04.2015 – Elisabeth Parschalk ist eine von vier Tagesmüttern, die derzeit die zertifizierte Ausbildung zur Tagesmutter über den Verein Frauen im Brennpunkt absolvieren. Seit Mitte Februar werden die Teilnehmerinnen in dem dreimonatigen Kurs qualifiziert auf ihre neue Aufgabe vorbereitet. Auf dem Lehrplan stehen pädagogische, psychologische und rechtliche Grundlagen aber auch praxisorientierte Kenntnisse wie gesunde Ernährung, Bewegung und Erste Hilfe. Außerdem zählt die Lehrpraxis bei einer bestehenden Tagesmutter zum Unterricht.

Zwei bis drei Mal die Woche haben wir intensive Kursetage. Dennoch lässt sich der Kurs auch gut im Alltag bewältigen. Bisher wurden vierzehn Themen vermittelt und wir sind gerade mitten beim Thema „Elternarbeit“: Zusammenarbeit mit Eltern, Erziehungspartnerschaft, Umgang mit Konflikten. Als sehr positiv empfinde ich das breit angelegte Fachwissen und die praktische Erfahrung der Referentinnen,kommentiert Elisabeth Parschalk die Ausbildung zur Tagesmutter.

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FRAUEN IM BRENNPUNKT ERÖFFNET NEUES BÜRO

Barrierefrei, lichtdurchflutet und mit erweitertem Angebot

Innsbruck, am 17.04. 2015 – 300m2 barrierefrei und lichtdurchflutet stehen ab nun für die Services von Frauen im Brennpunkt und des Dachverbands Selbstorganisierte Kinderbetreuung zur Verfügung. Aber Frauen im Brennpunkt veränderte sich nicht nur räumlich – auch in Hinblick auf das Angebot kam es 2015 zu einer wesentlichen Erweiterung: Mit dem FrauenBerufsZentrum Tirol stehen nun Beratungsangebote inklusive Workshops für arbeitssuchende Frauen in Innsbruck und im Tiroler Unterland zur Verfügung. Am Freitag, den 17.04.2015 wurde das neue Büro von Frauen im Brennpunkt und dem Dachverband Selbstorganisierte Kinderbetreuung um 11.30 Uhr offiziell eröffnet.

Landesrätin Dr. Beate Palfrader kommentiert die Eröffnung: „Frauen im Brennpunkt und der Dachverband Selbstorganisierte Kinderbetreuung sind wertvolle Systempartner des Landes im Bereich der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Die vielfältigen Handlungsfelder und die enorme Entwicklung der Kinderbetreuung zieht auch eine Steigerung der Beratungstätigkeit und damit ein Wachsen der organisatorischen Strukturen nach sich. Es freut mich sehr, dass das dafür erforderliche Raumangebot nun mit vereinten Kräften geschaffen werden konnte. Ich bedanke mich herzlich bei allen Mitwirkenden und wünsche dieser Beratungsstelle alles Gute für die Zukunft“.

Anton Kern, Landesgeschäftfsührer des AMS Tirol: „Sehr viele Frauen benötigen eine ausgezeichnete und begleitende Beratung und Unterstützung bei ihrer Arbeitsmarktintegration. Diese Beratung, Begleitung und Unterstützung ist seit 1986 eng mit „Frauen in Brennpunkt“ verknüpft. Zu Beginn mit der Tagesmütterausbildung und Anstellung von Tagesmüttern, seit 1990 auch als Frauenberatungsstelle im Auftrag des AMS Tirol. Als solche hat „Frauen im Brennpunkt“ einen wichtigen Beitrag geleistet und mitgeholfen frauenpolitische und arbeitsmarktpolitische Ziele äußerst pragmatisch und damit erfolgreich umzusetzen.“

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Frauen im Brennpunkt eröffnet neues Büro

Barrierefrei, lichtdurchflutet und mit erweitertem Angebot 

Innsbruck, am 10.04.2015 – Kommenden Freitag, den 17.04.2015, werden um 11.30 Uhr die neuen Büroräumlichkeiten von Frauen im Brennpunkt und dem Dachverband Selbstorganisierte Kinderbetreuung Tirol offiziell eröffnet. Neben Persönlichkeiten aus Politik und AMS werden auch zahlreiche Kinder die Feier beleben – Kinderbetreuung ist bereitgestellt. 300m2 barrierefrei und lichtdurchflutet stehen ab nun für die Services von Frauen im Brennpunkt zur Verfügung. Aber nicht nur räumlich veränderte sich der gemeinnützigen Verein – auch in Hinblick auf das Angebot kam es 2015 zu einer wesentlichen Erweiterung: Mit dem FrauenBerufsZentrum Tirol stehen nun Beratungsangebote inklusive Workshops für arbeitssuchende Frauen in Innsbruck und im Tiroler Unterland zur Verfügung.

„Wir sind mittlerweile einer der größten Frauenbetriebe in Tirol. Mit rund 100 Mitarbeiterinnen. Es war nun wirklich an der Zeit, ein größeres und v.a. auch barrierefrei zugängliches Büro für unsere Klientinnen und Mitarbeiterinnen zu suchen“ freut sich Dr.in Marie-Luise Pokorny-Reitter, Obfrau des Vereins. An der neuen Adresse am Innrain 25 in Innsbruck finden Beratung, Workshops und Verwaltung des gemeinnützigen Vereins statt. In den sieben Kinderkrippen von Frauen im Brennpunkt und als Tagesmütter sind rund 80 weitere Frauen beschäftigt.

Am Programm der Eröffnungsfeier stehen die Begrüßung durch Obfrau Dr.in Marie-Luise Pokorny-Reitter, Grußworte von Dr.in Beate Palfrader (Landesrätin Bildung, Familien- und Senioren), Anton Kern (Landesgeschäftsführer AMS Tirol), Dr.in Renate Krammer-Stark (Gemeinderätin Innsbruck) und von Mag.a Susanne Marini (Obfrau Dachverband Selbstorganisierte Kinderbetreuung Tirol).

Bei der Eröffnung werden auch zahlreiche Kinder anwesend sein: alle Eltern der Kinderkrippen- und Tagesmütter-Kinder von Frauen im Brennpunkt wurden eingeladen, Kinder sind willkommen! Für die Kleinen wird in einem eigenen Raum Kinderbetreuung zur Verfügung stehen. Für den musikalischen Rahmen sorgt die „Weltmusik“, im Anschluss lädt der Verein zu einem Buffet.

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TROTZ LASS NACH

Kinderkrippe emmi lud zum Vortrag für interessierte Eltern

Innsbruck, am 24.03.2015 – 19 Eltern und das gesamte emmi-Team versammelten sich Montag Nachmittag in der Kinderkrippe emmi am Adolf-Pichler-Platz, um sich einen Abend lang mit einem brennenden Thema zu beschäftigen: der Trotzphase.

Die „Trotzphase“ gilt als Meilenstein in der Persönlichkeitsentwicklung von Kindern. Was kann Eltern im Umgang mit einem tobenden, trotzigen, dickköpfigen, aber auch verängstigten Kind unterstützen? Wie können Eltern ihr Kind im Erleben seiner Gefühle und im Umgang damit festigen? Wo braucht das Kind Grenzen, die ihm Sicherheit geben? Ein Vortrag zu diesen Fragen wurde am Montag, den 23.03.2015 in der Kinderkrippe emmi – einer der sieben Kinderkrippen von Frauen im Brennpunkt – veranstaltet. Krippenleiterin Andrea Piegger lud für die Eltern der Krippenkinder eine Expertin ein.

Die Trotzphase ist ein Thema, mit dem die Eltern meistens zum ersten Mal während der Krippenbetreuung in Berührung kommen. Wir haben wahrgenommen, dass es die Eltern im Moment sehr beschäftigt. Daher haben wir den Vortrag angeboten – mit großem Echo! Sehr viele Eltern sind zum Vortrag gekommen“, freut sich Andrea Piegger und ergänzt „Eine gute Zusammenarbeit mit den Eltern, ein guter Kontakt ist für unsere Krippe sehr wichtig. Das heißt, dass wir versuchen zu spüren, was die Eltern beschäftigt und was sie brauchen. Durch einen regelmäßigen Austausch wollen wir eine Erziehungspartnerschaft in der emmi leben.

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Frauen verdienen mehr!

Stellungnahme

Der Equal Pay Day macht darauf aufmerksam

Innsbruck, am 24.03.2015 – Dieses Jahr fällt der Equal Pay Day (Tag der Einkommensgleichheit) in Österreich auf den 31. März. Dieses Datum signalisiert, dass Frauen drei Monate länger arbeiten müssen, um auf das gleiche Einkommen zu kommen, das Männer innerhalb des Jahres 2014 erwerben konnten.

Frauen verdienen also immer noch um fast 25% weniger als Männer. Diese Differenz bezieht sich auf die realen Stundenlöhne. Betrachtet man das gesamte Erwerbseinkommen, das Frauen tatsächlich erhalten, so beträgt es nur 61% von dem der Männer. Das liegt vor allem an den Branchen, in denen Frauen arbeiten (in ihnen wird traditionell schlecht bezahlt) und an der hohen Teilzeitquote der Frauen.

Die Beratungsstellen von Frauen im  Brennpunkt sind immer wieder mit der schwierigen existentiellen Situation von Frauen in Tirol konfrontiert. „Die gesellschaftliche Leistung von Frauen wird zu wenig anerkannt. Frauen leisten nicht weniger, sie erhalten aber sehr viel weniger Geld für ihre Leistung. Das ist nicht nur zutiefst ungerecht; es wirkt sich auch auf die Absicherung der Frauen im Alter aus: ihre Pensionen sind um 33% niedriger als die der Männer. Viele ältere Frauen müssen von einer Mindestpension leben. Das haben sie nicht verdient!“  beschreibt Itta Tenschert, Geschäftsführerin von Frauen im Brennpunkt, die aktuelle Situation vieler Frauen, die sich hilfesuchend an Frauen im Brennpunkt wenden. 

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Frauen am Arbeitsmarkt stärken

Das FBZ Tirol zieht nach den ersten Monaten Bilanz 

Innsbruck, am 20.03.2015 – Mitte Jänner eröffnete das neue FrauenBerufsZentrum (FBZ) Tirol  im Auftrag des AMS. Nach zehn Wochen Arbeit zieht das motivierte Team des FBZ Tirol, das vom Verein Frauen im Brennpunkt getragen wird, Bilanz.

Das FrauenBerufsZentrum Tirol bietet individuelle Beratung und Workshops mit dem Ziel, Frauen bei der Karriereplanung zu unterstützen. Wer die frauenspezifische Beratung in Anspruch nehmen möchte, muss beim AMS vorgemerkt sein. Ziel der Services ist es, die Chancen von Frauen am Arbeitsmarkt zu erhöhen. 

Im Vergleich zum Vorjahr sind die Beratungen im FBZ Tirol angestiegen. Unsere Beratungen und Workshops werden sehr gut angenommen, der Bedarf ist spürbar groß. Unsere intensiven Beratungen steuern auch der angespannten Arbeitsmarktlage aktiv entgegen. Unser Angebot wir sehr gut angenommen“, resümiert Dr.in Katia Fabbri, Beraterin des FBZ Tirol das ersten Quartal der Arbeit des FBZ. Seit Jänner 2015 gibt es neben den laufenden Beratungen sechs Termine für Erstgespräche pro Woche. Top-Themen in der Beratung sind Arbeitslosigkeit und aktive Arbeitssuche, Um- und Neuorientierung, Kompetenzanalyse und Informationen über Kinderbetreuungsmöglichkeiten.

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„Außentermine“ nehmen wieder zu

Reichenauer Tagesmütter arbeiten mit vollem Einsatz und freuen sich auf den Frühling

Innsbruck, am 12.03.2015 – Der Frühling naht und die Zeit im Freien macht wieder besondere Freude. Vor allem mit Kindern! Edith und Martina, die Tagesmütter von Frauen im Brennpunkt in der Reichenau, gehen mit ihren Schützlingen immer wieder gern zum Spielplatz am Sillzwickel.  „Die Infrastruktur – der phantasievolle Spielplatz, bequeme Sitzgelegenheiten – und die vielen anderen Kinder sind für die Kleinen optimal“, freut sich Martina über die idealen Bedingungen für ihre „Außentermine“ in der Reichenau. „In meiner Arbeit versuche ich immer Bewegung einzubauen, so oft es möglich ist – am Besten an der frischen Luft. Die Kinder sind danach viel ausgeglichener und glücklicher“, erklärt Edith, die seit nahezu fünfzehn Jahren als Tagesmutter arbeitet. Nun freuen sich alle auf den nahenden Frühling.

Bewegung, Spiel, Abwechslung und ein fröhliches Miteinander zählen für die Arbeit der Tagesmütter zum Qualitätsstandard. Um als Tagesmutter arbeiten zu können, sind bestimmte Grundvoraussetzungen notwendig: Neben einer qualifizierten und zertifizierten Ausbildung auch die persönliche Eignung und eine kindertaugliche Wohnung. „Wir wählen jede Interessentin für die Ausbildung zur Tagesmutter sorgfältig aus. Nach der dreimonatigen Ausbildung gibt es für unsere Tagesmütter regelmäßig Reflexionsrunden, Fortbildungen sind verpflichtend“, so Christa Posch, Tagesmutter-Koordinatorin von Frauen im Brennpunkt für Innsbruck.

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Barrierefrei, lichtdurchflutet und geräumig

Frauen im Brennpunkt in neuen Räumlichkeiten

Innsbruck, am 05.03.2015 – Der Verein Frauen im Brennpunkt bietet seinen Klientinnen, KundInnen und Mitarbeiterinnen seit Mitte Jänner 2015 seine Services in neuem Ambiente: lichtdurchflutet, barrierefrei und geräumig.

“Bei den neuen Räumen war es uns ein besonderes Anliegen, Eltern auf der Suche nach einer Kinderbetreuung sowie Frauen, die zur Beratung und zu Seminaren über ihre berufliche Zukunft kommen, barrierefreie, helle und großzügige Räume anbieten zu können. In der Pädagogik spricht man vom Raum als dritten Pädagogen. Auch bei Beratungs-, Seminar- und Arbeitsräumen spielt die räumliche Qualität  eine wesentliche Rolle“, ist Dr.in Marie-Luise Pokorny-Reitter, Vorsitzende des Vereins, überzeugt.

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KINDER IM SCHLARAFFENLAND – Wenn mein Kind nicht essen will

Kinderkrippe emil lud zum Vortrag für interessierte Eltern

Innsbruck, am 25.02. 2015 – Esskultur und Ernährungserziehung stehen häufig im Schatten von Mediendiskursen und der Werbung. Wie können wir diese Klippen umschiffen und unseren Kindern ein vernünftiges Essverhalten mit auf ihren Weg geben? Ein Vortrag zu diesen Fragen wurde am Mittwoch, 25.02. 2015 in der Kinderkrippe emil – einer der sieben Kinderkrippen von Frauen im Brennpunkt – veranstaltet. Krippenleiterin Andrea Weiskopf lud für die Eltern der Krippenkinder eine Expertin ein.

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