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Pädagogisches Konzept

Pädagogische Grundsätze in der Beziehung zum Kind:

Das Zusammenleben in der Kinderkrippe ist geprägt durch Achtung und Respekt vor der Persönlichkeit des Kindes. Daher ist es wichtig, dem Kind nicht nur entsprechend Zeit zu widmen, sondern ihm auch für seine Tätigkeiten ausreichend Zeit einzuräumen. Vertrauen zueinander kann sich nur entwickeln, wenn Vertrauen ins Kind gesetzt wird. Regeln im Umgang mit Kindern, BetreuerInnen und Spielmaterial müssen transparent sein und konsequent durchgeführt werden. Impulse des Kindes nach Selbstständigkeit stehen im Kinderkrippenalltag im Vordergrund. Das Bedürfnis nach Autonomie wird durch das Selbst-Tun und aktives Begreifen unterstützt.
Das Spielen fördert soziale Kompetenzen: SpielpartnerInnen, Rollen und Regeln müssen festgelegt und Konflikte ausgetragen werden. Strukturen im Tagesablauf geben Hilfe zur Orientierung, sich wiederholende Ereignisse vermitteln Sicherheit. Auf Achtsamkeit und Sorgfalt im pflegerischen Bereich wird sehr viel Wert gelegt. Unterstützung für das einzelne Kind, seinen Platz in der Gruppe zu finden, fördert die Gruppenzugehörigkeit und das Erleben der Gemeinschaft.

Schwerpunkte in der Elternarbeit:
Eltern wird die Möglichkeit geboten:

  • im Zuge einer auf das Kind abgestimmten Eingewöhnungsphase die Einrichtung kennen zu lernen und Vertrauen zu den BetreuerInnen zu gewinnen.
  • zu Gastbesuchen in der Kinderkrippe.
  • zur Mitarbeit an Elternabenden und gemeinsamen Festen.
  • zum Austausch mit BetreuerInnen und Eltern.
  • Informationen der Kinderkrippe aus Elternbriefen zu entnehmen.
  • und ihnen damit die Sicherheit vermittelt, dass ihr Kind in unserer Kinderkrippe beste Möglichkeiten für seine Entwicklung vorfindet.
  • Eine gute Zusammenarbeit zwischen Eltern und BetreuerInnen ist ein wichtiger Faktor für das Wohlbefinden des Kindes in der Kinderkrippe!

Auswahlkriterien des Spielangebotes:

Das Spielmaterial soll:

  • altersgemäß, ungiftig, waschbar und robust sein.
  • herausfordern, aber nicht überfordern.
  • zum Sammeln ganzheitlicher Sinneserfahrungen anregen (versch. Oberflächen und Größen).
  • Kreativität und Fantasie zulassen und nicht zweckgebunden sein.
  • zum Zusammenspiel auffordern.
  • reale Handlungsmöglichkeiten nachvollziehbar machen (Kochen, Handwerksarbeiten,...) .
  • Bewegungsexperimente fördern und Bewegungsräume gestalten.
  • eine Auswahl aus den vielfältigsten Spielzeugen ermöglichen.

Die Raumaufteilung
bietet Möglichkeiten zum Zurückziehen und Verstecken, zum ungestörten Arbeiten (Kneten, Malen, Puzzlen,...), zum Bauen und Konstruieren, zum Rollenspiel (Puppenecke) und zum Bewegen.

Betreuungspersonal:
Unsere BetreuerInnen sind pädagogisch qualifiziert und ausgebildet, nehmen an regelmäßigen Teamsitzungen teil, besuchen verpflichtende Fortbildungen und stehen unter sozialpädagogischer Anleitung von Frauen im Brennpunkt.

Frauen im Brennpunkt wird unterstützt von

  • landtirol 01
  • ams-tirol 01
  • stadt-innsbruck 01
  • bundeskanzleramt-frauen 01
  • bmwfi 01
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