One Billion rising
14. Februar 2026
14:00 Uhr
Annasäule, Maria-Theresien-Straße Innsbruck
Weltweit wird jede dritte Frau* Opfer von Gewalt – insgesamt eine Milliarde Frauen* und Mädchen*. Die Protestaktion „One Billion Rising“ macht am 14. Februar um 14:00 Uhr darauf aufmerksam.
Der Protest erfolgt dabei in Form einer eigens kreierten Tanzperformance: Denn Tanz ist nicht nur ein starkes Statement im öffentlichen Raum, Tanz gibt Kraft und hilft Frauen*, die durch Gewalt traumatisiert worden sind, zu ihrem Körper zurückzufinden.
RISE FOR
OUR BODIES,
OUR EARTH,
OUR FUTURE.
2026 verbindet OBR den Kampf gegen patriarchale Gewalt mit einem größeren Bild von Sicherheit und Freiheit: Es geht um körperliche Selbstbestimmung (our bodies), um Schutz und Würde für die Erde (our earth) und um eine Zukunft ohne Krieg, Hunger, Besatzung und Ausbeutung (our future).
Tanzen gegen Gewalt: Seit 2013
One Billion Rising entwickelte sich 2012 aus der globalen V-Day-Bewegung, die 1998 von der New Yorker Künstlerin Eve Ensler ins Leben gerufen wurde. Seitdem ist der 14. Februar nicht nur Valentinstag, sondern auch V-Day. Das „V“ in V-Day steht für Victory (Sieg), Valentine (Valentinstag) und Vagina. An diesem Tag tanzen seit 2013 weltweit zahlreiche Menschen auf Plätzen und Straßen, um auf das Problem von Gewalt an Frauen aufmerksam zu machen und um Empowerment, Bewusstseinsbildung und Sensibilisierung für Gewaltprävention voranzutreiben.
Wieso eine Tanzperformance? Tanz im öffentlichen Raum ist ein Statement. Gleichzeitig gibt Tanz kraft und hilft Frauen*, die durch Gewalt traumatisiert worden sind, über den Tanz zu ihrem Körper zurückzufinden.
Bitte Mittanzen!
Alle, die sich gegen die Gewalt an Frauen* und Mädchen* aussprechen wollen, sind herzlich eingeladen mitzutanzen: Am 14. Februar um 14:00 Uhr bei der Annasäule in Innsbruck
Eine Anleitung zum Tanz findet sich hier:
Foto Credits: Alena Klingler
"one billion rising" ist eine gemeinsame aktion von