Sarah

Sarah Ager

Worum es wirklich geht: nicht Aufgaben aufteilen, sondern Verantwortung aufteilen. Durch unser gleichberechtigtes Modell haben wir als Paar die Lebensrealität des anderen nie aus den Augen verloren. Wir wissen beide, wie anstrengend ein Tag mit kleinen Kindern ist. Und wie anstrengend der Erwerbsjob ist.

Betriebstagesmutter / -vater

Sie haben eine pädgagogische Ausbildung und möchten Kinder in einer kleinen, familiären Gruppe individuell betreuen?

Doris

Ich komme aus einer Familie von starken Frauen*. Meine Mutter hat uns immer sehr gefordert und gefördert. Sie wollte, dass wir unseren Weg gehen, dass wir Chancen nützen, die sie nie hatte. Das hat mich geprägt.

Für  Männer* ist es oft selbstverständlich, aktiv nach einer Gehaltserhöhung zu fragen, wenn sie z.B. mehr Verantwortung übernehmen, neue Aufgaben bekommen. Für Frauen* nicht.

Katarina, Silke, Silvia und Stefanie

Netzwerken bedeutet für uns Austausch mit anderen, das Teilen von Ideen, ein gemeinsames Auftreten für Anliegen und Forderungen.
Frau* in einer patriarchal strukturierten Gesellschaft zu sein, schafft oft eine besondere Verbundenheit, die in der Netzwerkarbeit spürbar ist.

Gabriele

Ich kann Frauen* nur empfehlen, sich bewusst zu machen, wo sie beruflich und privat hinmöchten. Je klarer die Ziele und Vereinbarungen – mit sich selbst, mit dem Unternehmen, mit der Familie -desto besser gelingt auch der Weg dorthin. Ich wünsche uns Frauen*, dass wir uns selbst und anderen Frauen* öfter auf die Schulter klopfen. Dass wir uns sagen: Du machst das gut.